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 Die Geschichte
 

 
 
Auf geht's:
Ende der 80er Jahre... Bei dem Anblick brauchte es Mut! Und der war da!!
 
 
 
 
 
Nach und nach verwandelten die "Communities" den Innenhof in einen blühenden Garten:
 
 

       

auskernen

 

moderne Baustoffe

 

Altes raus

 

   

 

 

 

   

 

Asphalt ade

 alte Großalmeroder Ziegel aufs Dach

erste Oase...Bistro früher

 

 

  

       

letzte Arbeiten am Quellwasserteich

 

Sommerfestival 1993

 

heute

 

 

Kein Zweifel: Aus einer kleinen Landkommune von Sannyasins, Schülern des indischen Mystikers Osho, hat sich in

25 Jahren ein professioneller Dienstleistungsbetrieb entwickelt,

der in seinem Seminarhaus rund 120 Gruppen im Jahr betreut und ein ambitioniertes eigenes Seminarprogramm veranstaltet. Entstanden ist das alles in privater Initiative, ganz ohne staatliche Zuschüsse. Ein Kraftakt, den die Gemeinschaft bisher immer wieder mit viel Tatkraft und Mut zum Risiko gemeistert hat. 

 

„Wir haben gemeinsam meditiert und viele Möglichkeiten des Zusammenlebens erprobt“, berichtet Navino Condon, die als Duisburger „Großstadtkind“ besonders von dem liebevollen Umgang miteinander beeindruckt war. „Die ganze Energie flirrte geradezu“, erinnert sich auch Satyam Brigitte Bialek, die 1990 von Köln ins Parimal zog und heute im Vorstand der Genossenschaft tätig ist. „Anzupacken gab es mehr als genug. Wir haben viel gelacht, und wir haben viel kreiert.“ 

 

 

 

 

 

 

 

 


 
....meditieren
und viel lachen...
 
 
 
 
 
Parimalis wären nicht die Parimalis, wenn sie sich inmitten
der Strapazen keine Zeit genommen hätten, um zu feiern!!
Ja! Musik, Tanz, Gesang!
Das schafft stets neuen Raum für Kreativität und frische Kraft.
 
 

 

 

Gerda Boysen, Gründerin der Biodynamischen Körpertherapie, Veeresh, der Leiter der Osho-Humaniversity in den Niederlanden, Bodhi Ziegler, Gruppenleiter und Tarot-Experte – so lauten nur einige Namen der damaligen Programme. So gehörte übrigens jeweils auch Gemüse schnippeln und Abwaschen dazu als Gelegenheit, Meditation bei der Arbeit zu praktizieren – und war auch schlichtweg eine Notwendigkeit: „Unsere Crew war so klein, dass zunächst nur Gruppen, die auch mithalfen, kommen konnten.“

 

In den folgenden Jahren buchten immer mehr Seminarleiter das Parimal als Seminarort, und immer mehr Menschen wählten den ehemaligen Gutshof als Lebensort. Die Gemeinschaft öffnete das Haus für Wachstums- und Ausbildungsgruppen auch anderer spiritueller und therapeutischer Strömungen, die nicht unmittelbar zum Spektrum von Osho-Sannyasins gehören. Und viel Geld wurde in Restaurierung und weiteren Ausbau von Gebäuden investiert.

 

Einen vorläufigen Höhepunkt bildete der Sommer 1993: Beim 1. Sommerfestival „Food and Friendship“ wurde ein großes Zelt im Hof aufgeschlagen, die Köche brutzelten am Herd unter freiem Himmel, 220 Gäste kamen und kampierten in Zelten auf den umliegenden Wiesen.Zu den Musikern zählten etwa Milarepa und seine One Sky Band sowie Miten & Premal, die mit ihren Songs und Mantren heute ein weltweites Publikum über die Musik zur Stille führen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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